Angebote aus unseren Klöstern und Pfarreien

In unseren Kirchen und Klöstern gibt es verschiedene Angebote für das gemeinsame Durchleben dieser besonderen und geistlich entbehrungsreichen Fastenzeit, die wir hier auflisten.

Tägliche Impulse aus der dominikanischen Familie beider deutschsprachigen Provinzen: Espresso- kurz und stark

Predigten aus der von Dominikanern betreuten Theatinerkirche in München

Tägliche Vorlage für eine Hausandacht aus der Seelsorgeeinheit Freiburg Mitte, in der auch die Freiburger Dominikaner wirken

Andachten an den Fastensonntagen in der von Dominikanern betreuten Pfarrei St. Elisabeth in Berlin

Täglicher geistlicher Impuls der Dominikaner in Düsseldorf

Gottesdienste und Gebet zum Nachhören der Dominikaner in Worms

Bis das Kloster klingt: Podcast mit Impulsen der Dominikaner in Braunschweig, zusammen mit den und von den Messdienern erstellt

Fast alle Dominikanerklöster bieten einen Fürbittendienst an. Viele der Dominikanerkirchen oder von Dominikanern betreuten Kirchen sind tagsüber für das Gebet geöffnet und/oder ermöglichen die Eucharistische Anbetung. In Wien sind Dominikaner von Montag bis Sonntag von von 16-18:00 in der Kirche Maria Rotunda in der Postgasse 4 anzutreffen.

Diese Liste ist erweiterbar! Schreiben Sie uns, wenn Sie Ihr Angebot vermissen oder ein neues erstellen.

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Ordensmeister ruft die ganze Dominikanische Familie zum gemeinsamen Rosenkranzgebet

Mit diesem Aufruf bittet der Ordensmeister fr. Gerard Timoner OP die ganze Dominikanische Familie, am Mittwoch, 29. April 2020, dem Fest der hl. Katharina von um 21 Uhr Ortszeit, in ihren Gemeinschaften oder zu Hause die fünf glorreichen Geheimnisse des Rosenkranzes zu beten. Auf diese Weise können sich alle Dominikaner und ihre Freunde im Gebet gegen die Pandemie vereinen.

Wir beten für die Kranken; für die Gesundheitsdienste; für die Familien der Kranken; für jene, die wirtschaftlich, sozial und psychisch leiden; um Schutz und Heilung. Nach jedem Gesätz soll wir das Gebet Unserer löieben Frau vom Rosenkranz in Fatima gebetet werden: „O Jesus …“

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Feierliche Profess unter besonderen Umständen

Nachrichten aus der Ordensprovinz Teutonia

LIVE-ÜBERTRAGUNG: FEIERLICHE PROFESS IN BERLIN

Normalerweise ist es ein großes Fest, aber die aktuellen Umstände zwingen uns, die Feierliche Profess unserer Brüder Christoph Bergmann in Worms und Amir Rahmannejad in Berlin im Rahmen ihrer jeweiligen Hausgemeinschaft zu halten.

Die Professfeier aus Berlin werden die Brüder live übertragen. Seien Sie am Samstag, 28. März, mit dabei, wenn Sie möchten.

Und unterstützen Sie unsere Professkandidaten mit ihrem Gebet und vielen guten Wünschen!

Wir übertragen am Samstag und 17h00 live aus dem Institut Chenu die Feier der Feierlichen Profess von Frater Amirhoushang J. Rahmannejad OP. Damit bindet sich unser Mitbruder auf Lebenszeit an den Orden der Predigerbrüder. – Aufgrund der Corona-Krise kann die Feier nicht wie geplant gemeinsam mit Fr. Christoph Bergmann in Worms stattfinden. Nach der Coronakrise ist eine öffentliche Nachfeier geplant. 

(fr. Amir, 2. v.r.)

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Hochfest Mariä Verkündigung

Bild: „Mariä Verkündigung“, von: Friedbert Simon, www.pfarrbriefservice.de, abgerufen am: 24.03.2020

Lukas (Lk 1, 26-38): Die Geburt von Jesus wird angekündigt

26 Elisabet war im sechsten Monat schwanger. Da schickte Gott den Engel Gabriel zu einer Jungfrau in die Stadt Nazaret in Galiläa.

27 Sie war mit einem Mann verlobt, der Josef hieß. Er war ein Nachkomme von David. Die Jungfrau hieß Maria.

28 Der Engel trat bei ihr ein und sagte: »Ich grüße dich, Gott hat dir seine Gnade geschenkt. Der Herr ist mit dir.«

29 Maria erschrak über diese Worte und fragte sich: »Was hat dieser Gruß zu bedeuten?«

30 Da sagte der Engel zu ihr: »Hab keine Angst, Maria. Durch Gottes Gnade bist du erwählt.

31 Sieh doch: Du wirst schwanger werden und einen Sohn zur Welt bringen. Du sollst ihm den Namen Jesus geben.

32 Er wird hochgeehrt sein und ›Sohn des Höchsten‹ genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vorfahren David geben.

33 Er wird für immer als König herrschen über die Nachkommen Jakobs. Seine Herrschaft wird niemals aufhören.«

34 Da sagte Maria zu dem Engel: »Wie kann das sein, ich schlafe doch noch mit keinem Mann!«

35 Der Engel antwortete ihr: »Heiliger Geist wird auf dich kommen. Die Kraft des Höchsten wird dieses Wunder in dir bewirken. Deshalb wird das Kind, das du erwartest, heilig sein und ›Sohn Gottes‹ genannt werden.

36 Sieh doch: Auch Elisabet, deine Verwandte, erwartet einen Sohn trotz ihres hohen Alters. Jetzt ist sie im sechsten Monat schwanger und dabei hieß es: Sie kann keine Kinder bekommen.

37 Was Gott sagt, macht er wahr.«

38 Da sagte Maria: »Sieh doch: Ich diene dem Herrn. Es soll an mir geschehen, was du gesagt hast.« Da verließ sie der Engel.

Bibeltext: BasisBibel. Neues Testament und Psalmen, © 2012 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

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Betrachtung zum Vierten Fastensonntag aus Litauen

Kirche Heilige Apostel Philipp und Jakobus, Vilnius


Wachsende Hoffnung und Glaube in turbulenten Zeiten

Aber der Herr sagte zu Samuel: „Sieh nicht auf sein Aussehen oder auf die Höhe seiner Statur, denn ich habe ihn abgelehnt. Denn der Herr sieht nicht, wie der Mensch sieht: Der Mensch schaut auf das Äußere, aber der Herr schaut auf das Herz. – 1 Samuel 16,7

Wie die Geschichte der westlichen christlichen Zivilisation viele Male bewiesen hatte – es gibt keine bessere Zeit für transzendentale Erfahrungen und neues Wachstum im Glauben als die Zeit der Krise: ob wirtschaftlich, politisch, ethisch… Wenn unsere alltäglichen Routinen und Gewohnheiten unterbrochen werden, unsere künstlichen – und doch so wichtigen – Schutzräume der imaginären Sicherheit und Geborgenheit zerstört werden, kann der Prozess oder das wirkliche spirituelle Erwachen in uns voranschreiten und sich in uns entwickeln. „Selig sind die, die glauben, ohne zu sehen“ (Joh 20,29) – doch die meisten von uns, einschließlich meiner selbst, sind unter den üblichen Bedingungen zu sehr geblendet von unseren Karrieren, Familienproblemen, dem Kampf um Ruhm und Macht, von begrenzten konsumistischen Ansätzen oder sogar vom hedonistischen „Carpe diem!“-Imperativ.

Es scheint, dass wir uns in den letzten Jahrzehnten – nach dem Fall der Berliner Mauer, als die Vereinigung von Ost und West die neue Epoche des europäischen Optimismus einleitete – so sehr an neue Wege gewöhnt haben, dass wir uns nicht mehr die Mühe machen, die symbolischen und realen Wunden und Narben in unseren Gesellschaften, Familien, Kirchengemeinden und der Welt im Allgemeinen zu bemerken. In der Welt, in der die visuelle Information und Kommunikation immer mehr zum „Wort“ (Logos) hin dominierte – unsere Massenmedien wurden darauf trainiert, den symbolischen „Photoshop“ auf Inhalte anzuwenden, die ästhetisch störend sind oder für unsere verwöhnten Augen zu grausam erscheinen. Wir wollen die Welt des menschlichen Leidens nicht sehen. Nur ein Beispiel: Das soziale Netzwerk Facebook wandte kürzlich einen Zensuralgorithmus auf authentische historische Bildquellen an, die das menschliche Leid während des Holocaust bezeugen. Nicht die Grausamkeit des Kreuzes – sondern die Idee von Fjodor Dostojewski, dass die „Schönheit die Welt retten wird“ – ist bis heute unsere Leiterzählung und die Hauptantriebskraft.

Die Welt der „Schönheit“, unsere „photogeshopte“ Instagram-mäßige Realitätsblase – ein Ansatz, der uns für viele frühere Krisen außerhalb des Westens, von der Flüchtlingskrise im Nahen Osten bis zum tödlichen Krieg in der Ostukraine, blind bleiben ließ – entpuppte sich nun als ein künstliches Hologramm. Während die Verbreitung des Covid-19-Virus viele sozial aktive Menschen in ihren Häusern, Städten und Ländern einsperrt und die Schwächsten tötet, während die strukturellen Tatsachen des sexuellen Missbrauchs unsere kirchlichen Gemeinschaften erschüttern – bezeichnen viele junge und ältere Menschen diese Erfahrung als „surrealistisch“, „filmisch“ und sogar „apokalyptisch“. Wir alle, in verschiedenen Ländern und Kulturen, verschiedenen Altersgruppen und Generationen, teilen eine wesentliche Erfahrung: ein Gefühl der verlorenen Kontrolle, des zerstörten Vertrauens, der tiefen Unsicherheit und der Ungewissheit. Der Optimismus wird durch den Zweifel an der Führung verändert – werden unsere Regierungen und Gesundheitssysteme mit der Pandemiekrise fertig? Wie werden unsere spirituellen Gemeinschaften den verlorenen Mythos der idealen Führungspersönlichkeiten, die einst als unsere Idole behandelt wurden, überleben?

Diese Krise ist eine gute Gelegenheit, darüber nachzudenken, wie wir als Gemeinschaft und Einzelpersonen unseren Blick über ganze Jahrzehnte hinweg gelenkt haben. Waren unsere spirituellen Linsen wirklich darauf ausgerichtet, zuallererst die wirkliche oder eingebildete Schönheit der Kirche zu erkennen – anstatt zu versuchen, die manchmal schmerzhafte und beunruhigende Wahrheit zu entdecken? Und glauben wir immer noch an die Veritas und suchen wir nach ihr?

Hier ist die Geschichte ein guter Lehrer. Als viele Katastrophen des 17. und 18. Jahrhunderts – Kriege, Hungersnöte und Epidemien – mein eigenes Land, das Großherzogtum Litauen, erschütterten, wurde die Strategie gewählt, die arme und unzureichende staatliche Organisation und das menschliche Leid durch den Bau immer schönerer Barockkirchen zu verbergen. Aber dieser ästhetische Ansatz scheiterte schließlich: 1795 hörte das Land nach der Einnahme durch das russische Reich auf zu existieren. Es ist ein Paradox – aber erst nach der Diagnose der Krankheit wurde eine geeignete Behandlungsmethode gefunden. Solchen litauischen Helden des nationalen Erwachens wie Dr. Jonas Basanavičius gelang es, Litauen 1918 zum demokratischen Neubeginn zu führen.

Lasst die Krise und die Leiden von heute – genau wie in den Tagen, als Samuel David entdeckte – unsere geistlichen Augen öffnen, um den wahren König zu sehen: nicht den starken hegemonialen, mächtigen Meister, sondern den, der „keine Schönheit oder Majestät hat, die uns zu ihm hinzieht, nichts in seiner Erscheinung, was wir uns nach ihm sehnen sollten“, „verachtet und gemieden von den Menschen, ein Mann des Leidens und vertraut mit dem Schmerz“ (Jesaja 53, 2-3). Wie die „nicht fotografierte“ Realität des Kreuzes zeigt: Er ist der einzige vertrauenswürdige Führer.

Monika Kareniauskaite OP,
Fraternität St. Jakob LD, Vilnius, Litauen

ECLDF- Betrachtung zum Vierten Fastensonntag. Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

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Appell des Papstes

„In diesen Tagen der Prüfung, während die Menschheit vor der Bedrohung durch die Pandemie zittert, möchte ich allen Christen vorschlagen, ihre Stimmen hin zum Himmel zu vereinen. Ich lade alle Oberhäupter der Kirchen und die Führer aller christlichen Gemeinschaften sowie alle Christen der verschiedenen Konfessionen ein, den Allerhöchsten, den allmächtigen Gott anzurufen und gleichzeitig das Gebet zu sprechen, das Jesus, unser Herr, uns gelehrt hat. 

Ich lade daher alle ein, das Vaterunser am kommenden Mittwoch, dem 25. März, mittags zu beten. An dem Tag, an dem viele Christen der Verkündigung der Menschwerdung des Wortes an die Jungfrau Maria gedenken, möge der Herr das einmütige Gebet aller seiner Jünger hören, die sich darauf vorbereiten, den Sieg des auferstandenen Christus zu feiern.

Mit derselben Absicht werde ich am kommenden Freitag, den 27. März, um 18.00 Uhr einen Moment des Gebets auf dem Vorplatz des Petersdoms leiten, vor dem leeren Platz. Bereits jetzt lade ich alle ein, sich über die Medien geistig zu beteiligen. Wir werden auf das Wort Gottes hören, wir werden unser Bittgebet erheben, wir werden das Allerheiligste anbeten, mit dem ich am Ende den Segen „Urbi et Orbi“ erteilen werde, mit dem die Möglichkeit des Empfangs des vollkommenen Ablasses verbunden sein wird.

Wir wollen auf die Pandemie des Virus mit der Universalität des Gebets, des Mitleids und der Zärtlichkeit antworten. Lasst uns zusammenhalten. Lasst uns unsere Nähe zu den einsamsten und geprüftesten Menschen spüren“.

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Betrachtung zum Dritten Fastensonntag aus Irland

Leider kann die Betrachtung zum Dritten Fastensonntag vom Präsidenten des ECLDF erst heute eingestellt werden. Sie kommt dieses Mal aus Irland. Die Betrachtung zum Vierten Fastensonntag folgt in den den nächsten Tagen.

Eucharistische Anbetung in Black Abbey, Irland

Bei der Niederschrift dieser Überlegungen habe ich mehrmals innegehalten und neu begonnen. Die gegenwärtige Gesundheitskrise, die unsere Welt trifft, verschärft sich von Minute zu Minute und bringt uns alle zum Nachdenken und macht Angst. Regelmäßig hört man beunruhigende Nachrichten, zum Beispiel von einem Arzt in Bergamo, der von den Schrecken der Epidemie berichtet und von seinen Erfahrungen im Umgang mit vielen sterbenden oder schwer kranken Menschen erzählt. Die beispiellose Absage der heiligen Messe, von Veranstaltungen, Bewegungseinschränkungen, die Ärzte an der Front, einige infizieren sich selbst mit dem Virus, während sie sich darum bemühen, Leben zu retten. Wir alle in Europa, ja die ganze Welt, halten fassungslos den Atem an, während unsere Welt am Rande der Implosion zu stehen scheint. Brüder und Schwestern schließen sich mir im Gebet an, dass unsere Welt von dieser schrecklichen Seuche befreit werden möge.

Bei der Lektüre der Heiligen Schrift für diese Woche fällt mir am dritten Sonntag der Fastenzeit eine Art Vergleich auf. Die Israeliten, die sich über ihre Befreiung von der Sklaverei freuen, stehen nun ohne Wasser da und haben Angst, an Durst zu sterben. Sie lassen ihre Ängste, Befürchtungen und Frustrationen an Moses und damit an dem Herrn aus. Unsere heutige Gesellschaft scheint fast alles an Gott auszulassen, die Gesellschaft scheint das Gegenteil von dem zu tun, was Moses‘ Volk in Massah und Meribah getan hat. Doch bei all dem gibt es heute auch einen massiven Durst, angesichts einer modernen Plage, und ähnlich wie vor 3000 Jahren ist ihre Linderung in Zeiten der offensichtlichen Verachtung der Gesellschaft das Thema. Gott versorgt die durstigen Menschen, die in Ägypten gerade erst aus der Sklaverei befreit wurden, mit Wasser, auch wenn sie für diese Freiheit nicht nur undankbar, sondern fast schon rebellisch erscheinen. Mit unbestreitbarer Liebe stillte Gott noch immer den Durst und unterstütze sie so sie auf der Reise . In unserer heutigen Welt dürsten so viele Menschen, aber sie haben sich entschieden, die Einladung zum Trinken auf der Reise zu ignorieren: „Ist der Herr unter uns oder nicht?“ Viele haben diese Frage leider und fälschlicherweise für sich selbst beantwortet.

Johannes sagt uns, dass Jesus bittet „gib mir zu trinken“ , obwohl der Durst der Samariterin tiefer ist, doch sie ist offen für das lebendige Wasser, das Jesus anbietet. Der Brunnen ist ein wichtiger lokaler Treffpunkt für diese Menschen, und die Tatsache, dass diese Frau ihn in der Hitze des Tages aufsuchte, weist auf ihren Ausschluss aus ihrer Gemeinschaft hin. Aber in Wirklichkeit hören wir von dem Durst dieser Frau nach geistlicher Befriedigung und ihrem Weg im Glauben zu Gott und nicht von dem Durst, den Jesus vielleicht hat. Ihr Gespräch könnte meiner Meinung nach vielen in jener Zeit ähneln, aber dieses bringt eine tiefere Überzeugung von der geistlichen Wahrheit mit sich, die letztlich zu dem kraftvollen Zeugnis der Frau führt, das zu einer Bekehrung so vieler ihrer Gemeinde zu Jesus führt.

Auch wir als Dominikaner und Jünger Jesu Christi müssen über unseren lebenslangen Weg nachdenken. Als Dominikaner sind wir aufgerufen, zu predigen, den Brunnen zu teilen und andere zum Brunnen zu bringen, die durstigen Seelen einzuladen, aber nie blind oder in Eile und unseren eigenen Glauben nie als selbstverständlich anzusehen. Ich kann für mich sagen (und ich denke, das trifft sicher auf viele andere auch zu), dass ich manchmal Mühe habe , in meinem Glauben und in meiner Beziehung zu Jesus tiefer zu wachsen. Ich arbeite hart daran, dieselbe Liebe zu verstehen, zu empfangen und zu erwidern, die diese Samariterin am Brunnen umgab. Es hat Zeiten gegeben, in denen ich, anstatt mich mit anderen außerhalb meiner Komfortzone zu beschäftigen, den anderen Weg gegangen bin. Anstatt das Gespräch am Brunnen zu führen, habe ich das Gespräch vermieden.

Und wenn unser unser Glaube genau wie bei den Israeliten manchmal Flügel zu bekommen scheint und dann wieder unterzugehen droht, ist die Ermutigung durch Paulus entscheidend, wenn er uns daran erinnert, dass „wir durch den Glauben gerechtfertigt sind“ und „Gottes Liebe durch den Heiligen Geist in unsere Herzen ausgegossen wurde“.

Wie viele andere vergesse ich manchmal, wie man betet, wie man sich auf das Gespräch einlässt, und vergesse, dass wir im Gebetsleben aus demselben Brunnen trinken. Von ganzem Herzen danke ich Gott für meine Familie, meine dominikanische Familie, und ich weiß mit Sicherheit, dass die Gebete unserer Schwestern und Brüder uns alle in unserer eigenen Meribah ernähren.

In den Zeiten, in denen ich meine apostolische Arbeit in einer mechanischen Art und Weise ausgeführt habe, indem ich nur funktioniert habe, keine Führung durch den Heiligen Geist suchte, nicht völlig christozentrisch war, frage ich mich, wenn ich mich ratlos fühle:
Soll ich mich mehr auf mein geistliches Leben konzentrieren?
Wie durstig bin ich?
Wie habe ich in früheren Dürrezeiten Gott gebeten, meinen Durst zu stillen?
Was veranlasst mich, Durst zu haben, aber nicht gestillt zu werden?
Kann ich andere erkennen, die mit mir zum Brunnen kommen können?
Verlassen wir unser Meribah und Massah, gehen wir gemeinsam zum Brunnen und trinken dort, bringen wir jemanden mit in der Liebe des barmherzigen Vaters. Allmächtiger Vater, in dieser Fastenzeit bitte ich dich, mein Herz zu erweichen, der Heilige Geist führe mich von meinem Meribah zum heilbringenden Brunnen des Sohnes, wo mein Durst für meine Reise zum ewigen Leben gestillt werden kann. Erlöse dein Volk, o Herr, von Schmerz und Krankheit, heile die Kranken, beschütze die Armen und Schwachen, ich bitte dich darum durch Christus, unseren Herrn.

In seiner Liebe

Euer Bruder Damien

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

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Was können wir tun, um uns ohne Sakramente geistlich am Leben zu erhalten?

Von Sr. Anne Bente Hadland, Priorin des Dominikanerinnenklosters Katarinahjemmet, Oslo

„Wir sind getrennt und doch vereint, vereint in Christus“

Ich habe mich oft gefragt, wie das für Katholiken ist, die weit entfernt von der Kirche leben oder die in Gebieten leben, in denen es keine Priester gibt, die die Messe feiern können. Jetzt haben wir die Möglichkeit, etwas davon in Solidarität mit jenen zu erleben, die aus verschiedenen Gründen nicht in die Kirche kommen können, selbst wenn sie dies möchten. Was können wir tun, um uns geistlich am Leben zu erhalten, ohne Sakramente, und wie?

Als allererstes würde ich sagen: Lies die Bibel, bete den Rosenkranz! Am besten jeden Tag zu regelmäßigen Zeiten. Lies zum Beispiel eines der Evangelien langsam im Laufe der Zeit oder die neutestamentlichen Briefe. Ihr sollt auch wissen, dass das Gebet in unseren Klöstern weitergeht – Zeiten des Gebets, der Anbetung – und dass das Stundengebet gefeiert wird und dass dort, wo die Kirchen geöffnet sind, Anbetung gehalten wird. Das Stundengebet wird in allen Klöstern Norwegens und sicherlich in einigen Privathäusern gebetet. Wir sind viele, die zusammen beten!

Um die Gemeinschaft aufzubauen, ist es wichtig, am Gebet der Kirche, der Liturgie teilzunehmen. Wir können den Sonntag sehr gut feiern, indem wir zu Hause die Messe beten:

Nimm dir Zeit, um die Messtexte zu lesen – nicht nur die Lesungen, sondern auch die Präfation und das Eucharistische Gebet. Am besten eines der längeren, die nicht so oft benutzt werden. Sie sind reich und nahrhaft! Und gehe zur geistlichen Kommunion. Nimm dir auch dafür Zeit, nicht zuletzt für die anschließende Danksagung in Stille. Geistliche Kommunion ist Realität. Es ist nicht nur etwas, was du „irgendwie“ tust. Wir vereinen uns dann mit dem Opfer Christi und dadurch miteinander.

Und bete, gerne mehr als zuvor! Die Allerheiligenlitanei wurde im Laufe der Zeit gegen Seuchen und Krankheiten eingesetzt. Bete sie! Beten ist einfach. Das ist auch der Rosenkranz, durch den wir immer mehr mit dem Leben Jesu und unserem eigenen – im Lichte des Seinen – vertraut werden.

Hier in Katarinahjemmet sind wir jetzt in Quarantäne, 10 Schwestern und 12 Studenten und Freiwillige. Wir haben mehrere Fälle von Atemwegsinfektionen und einer unserer Schüler wurde auf Coronavirus getestet. Wir warten gespannt auf das Ergebnis. Der Sakristan hier war so vorausschauend, den Priester zu bitten, das was wir noch an Hostien hatten, zu weihen, kurz bevor wir in Quarantäne gehen mussten. An Sonn- und Feiertagen feiern wir jetzt den Wortgottesdienst mit Kommunion und Predigt einer der Schwestern.

Es ist eine etwas unwirkliche Situation. Im Haus haben wir den Gästebereich bis Ostern geschlossen, denn gibt jetzt die mit Symptomen, und einer in Isolation. Es gibt viel zu überlegen und das muss organisiert werden, aber gleichzeitig ist es im Haus ungewöhnlich ruhig. Aber nicht nur bei uns. Es ist auch ruhig um uns herum, die wir mitten in der Stadt leben in der Nähe einer der belebtesten Einkaufsstraßen von Oslo. Der Prophet Hosea spricht in Kapitel 2 davon, in die Wüste geführt zu werden, wo Gott zu uns in unseren Herzen sprechen wird. Für mich ist es hilfreich, sich diese Situation als einen Ort vorzustellen, an dem Gott zu uns sprechen wird – in der Stille des Herzens.

Könnte diese Zeit eine Zeit der Gnade sein? Eine Zeit, in der wir von dem Wasser leben müssen, das aus unserem Inneren fließt, wie im Evangelium am Sonntag, dem 15. März, dem dritten Fastensonntag, über die Samariterin am Brunnen gesagt wurde. Ich meine diese Stelle: Vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zur sprudelnden Quelle werden, deren Wasser ewiges Leben schenkt (Joh 4, 14). Und ich denke: Durch Taufe und Firmung haben wir Seine Gaben in Fülle erhalten. Jetzt müssen sie nur noch ihre volle Wirkung entfalten. Indem wir empfangen, was er uns im Gebet, in der Stille, in der geistlichen Lesung zu sagen hat.

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Brief des Ordensmeisters zur aktuellen Krise

„Der Herr ist mein Licht und mein Heil; wen sollte ich fürchten? Der Herr ist die Zuflucht meines Lebens; vor wem sollte ich Angst haben? Denn Gott wird mich in Zeiten der Not in seinem Schutz verstecken. Er wird mich in der Decke seines Zeltes verbergen.“ Psalm 27: 1,5

Liebe Brüder und Schwestern der dominikanischen Familie,

Wie Sie wissen, leidet Italien nach China schwer unter Covid-19. Einige Mitglieder der dominikanischen Familie im Norden des Landes haben sich mit dem Virus infiziert. Lasst uns weiterhin für alle Kranken beten, für diejenigen, die sich um sie kümmern, für diejenigen, die ihr Bestes geben, um Wege zu finden, um die Pandemie und ihre nachteiligen Auswirkungen zu überwinden.

Zusammen mit den Brüdern und Schwestern hier in Santa Sabina möchte ich solidarische Worte als Geste unserer Nähe zueinander in einer Zeit anbieten, in der das Gemeinwohl „soziale Distanzierung“ erfordert. Unsere Mission ist es, Gemeinschaft aufzubauen, und doch scheinen wir uns in dieser Zeit der Krise der Isolation hinzugeben. So paradox es auch scheinen mag, Abstand voneinander zu halten bedeutet, dass wir uns wirklich umeinander kümmern, weil wir die Übertragung des neuartigen Coronavirus stoppen wollen, dass das Leben vieler Menschen gefordert und das Leben und den Lebensunterhalt unzähliger Menschen auf der ganzen Welt gefährdet hat.

Wir halten Abstand, nicht, weil wir unseren Bruder oder unsere Schwester als potenziellen Virusträger sehen oder weil wir Angst haben, krank zu werden. Sondern weil wir helfen wollen, die Kette der Virusübertragung zu durchbrechen. Wenn das Gesundheitssystem überlastet wird, wie es in Norditalien geschehen ist, werden unsere Gesundheitsdienstleister gezwungen sein, schwierige ethische Entscheidungen zu treffen – würde ein Patient, der jünger ist und daher eine längere Lebenserwartung hat, Vorrang vor einem älteren Patienten haben? Wir hoffen und beten, dass wir dies verhindern, indem wir alles tun, um eine weitere toxische Übertragung zu verhindern. Hier in Italien wie in anderen Ländern ist es für uns schmerzhaft, die Eucharistie, das Sakrament der Gemeinschaft, nicht öffentlich zu feiern, zu einer Zeit, in der das Volk sie aufgrund der Isolation am dringendsten braucht. Und doch müssen wir dieses Leiden im Geiste menschlicher Solidarität und Gemeinschaft ertragen, denn „wenn ein Teil des Körpers leidet, leiden alle Teile darunter“ (1. Korinther 12,26).

In dieser Zeit quarantena en quaresima sind wir eingeladen, innezuhalten und über die Nähe Gottes zu uns nachzudenken. Wenn der öffentliche Gottesdienst zum Wohl der Anbeter ausgesetzt wird, werden wir uns der Bedeutung der spirituellen Gemeinschaft sehr bewusst. An diesen Orten ist es, als ob das Volk einen längeren „Karsamstag“ erlebt, wenn die Kirche „von der Feier der Eucharistie Abstand nimmt“, über die Passion des Herrn meditiert und auf seine Auferstehung wartet (Paschale Solemnitatis, 73-75). Auf erfahrungsmäßige Weise werden wir an den Hunger unserer Brüder und Schwestern nach der Eucharistie in abgelegenen Gebieten erinnert, die nur ein- oder zweimal im Jahr an der Messe teilnehmen konnten. Jetzt müssen wir mehr denn je Wege finden, wie wir die Isolation brechen und das Evangelium der Liebe und der Gemeinschaft auch auf dem „digitalen Kontinent“ predigen können (ACG Biên Hòa 2019, 135-138). Wir müssen unser Volk daran erinnern, dass Jesus in unserer Nähe bleibt, auch wenn wir nach dem Brot des Lebens hungern.

Lassen Sie mich daran erinnern, was wir tief in unserem Herzen wissen. Wenn wir das Evangelium verbreiten wollen, müssen wir bei den Menschen sein, ihnen nahe sein! Wir müssen sprachliche, kulturelle und sogar ideologische Grenzen überschreiten, um das Wort Gottes zu verbreiten. Umgekehrt müssen wir, wenn wir die Ausbreitung von etwas Schlimmem wie dem Coronavirus stoppen wollen, Abstand halten und von persönlichen Begegnungen Abstand nehmen, da jede unmittelbare Begegnung das Potenzial hat, die Ansteckung zu verbreiten.

Die aktuelle Pandemie zeigt deutlich, dass persönliche Nähe und Begegnung notwendig sind, damit etwas zirkulieren kann. Wenn diese Krise vorbei ist, vergessen wir nicht die Lektion: Wenn wir wollen, dass das Evangelium in unserer säkularisierten Welt zirkuliert, ist dieselbe persönliche Nähe und Begegnung notwendig. Ich hoffe und bete, dass unsere Studienzentren, Pfarren und anderen apostolischen Zentren weiterhin wie ein „Flughafen“ werden, dh ein Zentrum, in dem die Menschen ihr Wissen und ihren Glauben vertiefen, damit auch sie alle mit der Freude am Evangelium „infiziert“ werden können. 

Wir beten weiterhin für die Kranken und diejenigen, die sich um sie kümmern. Selbst in unserer Einsamkeit ist Gott uns nahe und wir sind niemals allein, denn wir alle gehören zum Leib Christi.

fr. Gerard Francisco P. Timoner III, OP
Ordensmeister 
https://www.op.org/…/letter-from-the-master-of-the-order-c…/ 
Ordo Praedicatorum

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Erster Sonntag der Fastenzeit

@Thomas Nelson Bibles – Trust – the very core of faith

Impuls vom ECLDF (aus Belgien) – Übersetzung: Herr Felix Hoffmann OP

Vertrauen – der Kern des Glaubens

Gen 2,7-9;3,1-7a – Rom 5,12-19 – Mt 4,1-11

Welchen Treibstoff braucht dein geistlicher Motor um zu laufen? Meiner läuft mir Diesel. Er mag sanftes Starten und langsame Beschleunigung. Es ist nicht der reaktionsschnellste Motor, aber er hat Ausdauer. Die Lesungstexte zu Beginn der Fastenzeit nehmen darauf wenig Rücksicht. Die Liturgie hält sich nicht zurück Gas zu geben und den Motor hochdrehen zu lassen, wenn sie bereits am ersten Fastensonntag drei grundlegende Texte vorlegt.

Beginnen wir mit den Versuchungen Jesu, die eindeutig als eine andere Sichtweise auf die in Exodus beschriebenen Ereignisse angesehen werden können. Tatsächlich gibt es viele Gemeinsamkeiten zwischen den „vierzig Jahren“, die die Israeliten in der Wüste verbrachten, bevor sie das Gelobte Land betreten haben, und den „vierzig Tagen“, die Jesus in der Wüste verbracht hat, bevor er sein öffentliches Wirken begonnen hat. Die Israeliten forderten zuerst Brot, da sie einem Gott gegenüber misstrauisch waren, der erklärte, ihr Vater zu sein. Sie forderten dann Zeichen, als sie das Vertrauen in einen Gott verloren, dessen Wege so mysteriös waren. Schließlich drehten sie ihm eines Tages einfach den Rücken zu, um Götzen zu machen – sofort für ihre Sinne zugänglich, beruhigend und bequem.

Jesus erlebt etwas Ähnliches während seines Rückzugs in die Wüste. Das griechische Verb „peirazein“ – sowohl im Evangelium als auch in der Septuaginta, der griechischen Version des Alten Testaments, verwendet – verstärkt diese Ähnlichkeit. Allgemein übersetzt als „versuchen“, sollte es angemessener übersetzt werden als „auf die Probe stellen“. Wenn wir von Versuchung sprechen, denken wir oft an etwas, das uns dazu drängt, Böses zu tun. Auf die Probe gestellt zu werden, drückt eher Schwierigkeiten und Prüfungen aus, die die Authentizität und Stärke des Engagements oder des Dienstes prüfen.

Jesus wird daher vom Teufel auf die Probe gestellt:

  • Bist du hungrig? Forder Brot von Gott: Du wirst sehen, ob er antworten wird!
  • Wirf dich von der Spitze des Tempels: Wir werden sehen, ob er bei dir ist!
  • Mach jetzt weiter, wende dich von Ihm ab! Folge dem Weg der Macht! Sei der einzige Meister deines Schicksals!

So drückt es der biblische Text aus, aber inwieweit ist es für uns relevant, wenn wir den ersten Meilenstein auf unserem Weg zu Ostern passieren? Ich glaube, dass der Teufel versucht, das anzugreifen, was – vor jeder späteren Bestimmung – den lebendigen Kern unseres Glaubens ausmacht: Vertrauen. Es ist unser Vertrauen, das durch die Schwierigkeiten in unserem Leben, durch Leiden und Einsamkeit erschüttert wird. Wie die Israeliten stellen auch wir Gott auf die Probe, wir fordern seine Antwort, wir wenden ihm den Rücken zu, um den trügerischen Trost der Götzen unserer Zeit aller Zeiten zu suchen.

Was Jesus uns vermitteln möchte, ist das grundlegende Vertrauen, das die Wurzel seines gesamten Dienstes war, ein Vertrauen in uns selbst, in das Leben, in andere und in Gott. Denn der Glaube kann nichts anderes sein als eine höchste Form des Vertrauens: eine dunkle Gewissheit, in der ein Willensakt oder vielmehr ein Liebesakt die Dunkelheit kompensiert.

Dies bringt uns zur ersten Lesung dieses ersten Sonntags der Fastenzeit: der „köstlichen“ frauenfeindlichen Geschichte der Erbsünde. Worum geht es bei diesem Verbot, die Früchte des „Baumes mitten im Garten“ zu essen? Ist Gott ein sadistischer Tyrann, der mit seinen Kreaturen spielt? Was war das eigentliche Vergehen unserer Vorfahren? Waren sie schuldig, wie Gott sein zu wollen, ihren Zustand als Geschöpfe abzulehnen? Waren sie moralisch des Ungehorsams, des Stolzes schuldig?

Ich kann so etwas im Buch Genesis nicht sehen. Gott ist nicht eifersüchtig auf den Menschen, dem er die Erde anvertraut hat! Er erkennt jedoch die Weigerung von Adam und Eva, zu vertrauen, ihre Weigerung, alles zu empfangen, und letztendlich ihre Weigerung zu lieben, was widerum sich in ihrer Übertretung ausdrückt.

Die Erbsünde wird auch von Paulus in der zweiten Lesung erwähnt. Betrachten wir diese Sünde nicht als die Quelle eines Fehlers, der von einer Generation zur nächsten weitergegeben wird, weil ein erbärmlicher Fehler vorliegt, für den ein unfairer Gott uns haftbar machen würde. Betrachten wir dies eher als die Geschichte unseres eigenen menschlichen Zustands: unsere ständige Weigerung zu lieben und zu vertrauen. Es sollte jedoch darauf hingewiesen werden, dass der Apostel der Heiden, sobald er diese Geschichte ans Licht bringt, uns sofort sagt, dass wir gerettet sind. Die Schrift offenbart uns unsere Sünde in dem Moment, in dem sie uns sagt, dass uns vergeben ist.

Ich wünsche Euch eine gesegnete Fastenzeit!

Euer Bruder im Hl. Dominikus

Ludovic

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