Ausbildungsplan

Dominicans at Their Desks

Ausbildungsplan der Dominikanischen Laiengemeinschaften der Süddeutsch- österreichischen Provinz hl. Albert . Genehmigt durch das Präsidium 24.2.2018 in Augsburg.

Einführung

Die Ausbildung von Laiendominikanerinnen und Laiendominikanern in der Süddeutsch-österreichischen Provinz lässt sich von den vier „dominikanischen Säulen“ leiten – Gebet, Gemeinschaft, Studium, Apostolat.

Entwicklung einer eigenen und zugleich dominikanisch geprägten Spiritualität

Wenn im Kontext der dominikanischen Laiengemeinschaft von Ausbildung oder Ausbildungsplan die Rede ist, so ist das beinahe missverständlich, zumindest aber erklärungsbedürftig. Der Weg in die dominikanische Laiengemeinschaft bzw. in den Dominikanerorden ist zunächst und im Wesentlichen ein geistlicher Weg, keine Ausbildung im herkömmlichen Sinn. Die Grundlage jedes späteren Lebens bzw. Apostolats als Laiendominikanerin und Laiendominikaner ist ein geistliches Leben, eine eigene –dominikanische – Spiritualität.

Hier sind die Interessentinnen und Interessenten für die dominikanische Laiengemeinschaft sicherlich auf einem unterschiedlichen Stand. Manche bringen bereits ein reifes geistliches Leben mit und bereichern damit die dominikanische Gemeinschaft – hier kann es ’nur‘ um eine Vertiefung gehen, möglicherweise in Richtung einer dominikanischen Prägung der eigenen Spiritualität. Andere verbinden mit einem Eintritt in die dominikanische Laiengemeinschaft den Wunsch und die Hoffnung eine eigene Spiritualität zu entwickeln bzw. die vorhandene Spiritualität zu vertiefen und neu zu beleben.

Die Vertiefung der eigenen Spiritualität liegt sicher zu einem guten Teil im Bemühen des Einzelnen, vielmehr aber ist der geistliche Weg ein Weg der Gemeinschaft. Die dominikanische Gemeinschaft vor Ort trägt den Einzelnen in seinem Bemühen um eine Vertiefung des geistlichen Lebens, so dass diese Vertiefung kein reiner Akt der Selbstdisziplin ist. Die dominikanischen Laien sind sich gegenseitig Vorbild und Helfer im Bemühen um ein geistliches Leben. Ein solcher geistlicher Weg braucht Zeit – weit über die Zeitabschnitte von Postulat und Noviziat hinaus, zumal dieser Weg rein äußerlich betrachtet neben einem Leben in der Welt mit all seinen Verpflichtungen und Herausforderungen her läuft.

Die wesentliche Frage lautet immer wieder aufs Neue: Wie kann ich als Christin bzw. als Christ im Alltag leben, wie kann ich es verhindern, dass mein Leben nur noch Alltag und kaum noch Christsein ist?

Einüben in Gemeinschaft

Spiritualität ist Spiritualität in Gemeinschaft, davon war bereits die Rede. Christsein – und somit auch Dominikanersein – kann sich nie darin erschöpfen ausschließlich die eigene Spiritualität zu entwickeln und zu leben. Vielmehr braucht Christsein, braucht christlicher Glaube die Gemeinschaft.

Schöpfungstheologisch ist der Mensch bereits auf Gemeinschaft angelegt, auf die Gemeinschaft mit dem Schöpfer und auf die Gemeinschaft mit den Mitmenschen – er ist als Mann und Frau geschaffen. Das biblische Liebesgebot konkretisiert diese wesentliche Gemeinschaftsdimension des Menschseins. Auch der Glaube, letztlich die gestaltete und bewusste Liebe bzw. Beziehung zu Gott, lässt sich auf Dauer nur in der Gemeinschaft des Glaubens leben.

Im Hineinwachsen in die dominikanische Familie soll die Freude an dieser Glaubensgemeinschaft vermittelt werden. Der angehende Dominikaner, die angehende Dominikanerin darf die Glaubensgemeinschaft als eine Gemeinschaft erfahren, die nicht um sich selbst und ihr Glaubensleben kreist, sondern nach außen ausstrahlt, die zudem offen ist für die Menschen und die Welt von heute.
Lebendige Glaubensgemeinschaft zu sein bedeutet aber auch die Bereitschaft zur Auseinandersetzung – mit sich und den anderen, mit den Themen der heutigen Welt. Somit kann dominikanische Gemeinschaft nicht allein Freundeskreis sein, für den das Wohlgefühl jedes Einzelnen oberstes Gebot ist. Passender ist hier vielleicht der Begriff der Gefährtenschaft um des Evangeliums willen, das schließt auch kontroverse, wenn auch möglichst immer konstruktive Diskussionen um eine angemessene Form von Verkündigung und Apostolat mit ein.
Die zuweilen „kontroverse Gemeinschaft“ soll aber Gemeinschaft bleiben, die vongegenseitigem Respekt geprägt ist. Das erfordert immer wieder die Tugend des Gehorsams, verstanden als Bereitschaft, sich in die Gemeinschaft einzufügen, Entscheidungen mitzutragen, auch wenn sie sich nicht völlig mit den eigenen Auffassungen decken – soweit diese nicht gegen das eigene Gewissen verstoßen.

Bereitschaft zu intellektueller Auseinandersetzung mit Glaube und Verkündigung

Eigentlich ist dieses Anliegen untrennbar mit dem vorhergehenden verbunden: Um wirklich gut verkündigen zu können, muss man nicht nur über den Glauben Bescheid wissen, man muss sich immer wieder intellektuell mit ihm auseinandersetzen, über ihn diskutieren – genau das tat auch Dominikus in seiner Auseinandersetzung mit den Christen, die als Katharer in eine verengte Sicht des Glaubens geraten waren. Die Bereitschaft diese Mühe immer wieder auf sich zu nehmen und ein kontinuierliches Studium zu betreiben ist Voraussetzung für ein fruchtbares dominikanisches Wirken.

Kreative Verkündigung

Verkündigung, im engeren Sinne die Predigt, im Weiteren das Apostolat – dieses besondere Charisma des Dominikanerordens ist eine der großen Herausforderungen der Laiendominikaner, denn diese Verkündigung ist nicht so klar geprägt wie im ersten Ordenszweig der dominikanischen Familie. Aber genau diese Verkündigung ist die wesentliche Aufgabe der Laiendominikaner. In der Frage nach einer passenden Form der Verkündigung bzw. des Apostolates gilt es Kreativität zu entwickeln und sich von den großen Verkündigungen bekannter Dominikanerinnen und Dominikaner inspirieren zu lassen. Das kann konkret heißen: Im kontinuierlichen Austausch mit den dominikanischen Brüdern und Schwestern auf der Suche sein nach den ‚Zeichen der Zeit‘, welche Dominikanern den Anlass und Ort der Verkündigung geben können; Sensibilität entwickeln für Notlagen und Herausforderungen in der Gesellschaft, die eine christliche Antwort im Geiste des Evangeliums erfordern.

Das Anliegen wäre hier: Tun wir uns zusammen und tauschen wir uns immer wieder über unseren Glauben aus und über die geeigneten Mittel und Wege ihn in der heutigen Welt und Gesellschaft zu verkünden, und gehen wir dann hinaus in alle Welt um das Evangelium zu verkünden. Hierbei sind Kreativität und individuelle Begabungen jedes Einzelnen gefragt. Dies wird zugleich ein Weg der Vertiefung des eigenen Glaubens sein.

Postulat

Postulanten sind Personen, die sich ernsthaft für eine Mitgliedschaft in der Dominikanischen Laiengemeinschaft interessieren. Das Postulat dauert mindestens sechs und höchstens zwölf Monate (Direktorium, Kapitel 1.3) und dient dem (Niederschwelligen) Kennenlernen des Ordens und der Dominikanischen Laiengemeinschaft sowie der gegenseitigen Prüfung von Postulant und Fraternität/ Gruppe oder anderen Repräsentanten des Ordens.

Die Postulanten sollen einen Eindruck gewinnen von der Dominikanischen Laiengemeinschaft als Teil der dominikanischen Familie, sie sollten deshalb zu den regelmäßigen Treffen der Gruppe/ Fraternität und auch zu den Studientagen eingeladen werden. Diese regelmäßigen Treffen dienen dem gegenseitigen Kennenlernen und vermitteln den Postulanten einen ersten Eindruck von dominikanischem Leben.
Bereits in dieser Phase werden die Postulanten mit den Kriterien für die Aufnahme in den Dominikanerorden bekannt gemacht.
Die Verantwortlichen stehen als Ansprechpartner zur Verfügung bzw. bitten geeignete Mitglieder in der Fraternität/ Gruppe sich als Ansprechpartner zur Verfügung zu stellen.

Folgende Literatur kann den Prozess des Kennenlernens unterstützen:

  • –  Bedouelle, Guy: Dominikus. Von der Kraft des Wortes, Graz 1984.
  • –  Couesnongle, Vincent de: Brief des Ordensmeisters Fr. Vincent de Couesnongle OP an die Laien im Orden des hl. Dominikus vom April 1983, in: Regel und Direktorium der Dominikanischen Laiengemeinschaften in der Provinz des hl. Albert in Süddeutschland und Österreich, Wien o.J., 33-35.
  • – Engel, Ulrich (Hg.): Dominikanische Spiritualität (Dominikanische Quellen und Zeugnisse, im Folgenden abgekürzt mit DQZ 1), Leipzig 22000.
  • –  Hellmeier, Paul D.: Dominikus begegnen, Augsburg 2007.
  • –  Radcliffe, Timothy: Loben, segnen, verkündigen. Die Sendung der Dominikanischen Familie, in: Johannes H. Weise (Hg.): Jeder ist ein Wort Gottes für den anderen. Grundlagentexte der Dominikanischen Laiengemeinschaft (DQZ 13), Leipzig 2009, 109-133.
  • –  Gerald L. Stookey: Brief an die Laien, in: Weise (s.o.), 147-150.
  • –  Ders.: Nennen wir uns nicht einfach nur Dominikaner, sondern lasst uns lieber Prediger sein, in: Weise (s.o.), 170-176.

Noviziat

Novizen sind Personen, die nach Abschluss des Postulats während eines Gottesdienstes im Beisein des Leiters der Fraternität bzw. Gruppe und des Ordensassistenten ins Noviziat aufgenommen worden sind (vgl. Direktorium, Kapitel II, Abschnitt 4). Das Noviziat dauert mindestens zwölf und höchstens 24 Monate. Die Novizen sollen weiter in die dominikanische Lebensweise und Spiritualität eingeführt werden.

Im Folgenden einzelne Aspekte, die für die Ausbildung von Bedeutung sind:

Näheres Kennenlernen der Dominikanischen Laiengemeinschaften:

Regelmäßige Teilnahme an Treffen der Dominikanischen Laiengemeinschaft vor Ort, sehr empfehlenswert ist die Teilnahme an einem Studien- oder Einkehrtag auf Provinzebene

Vertiefung der eigenen Spiritualität/ Entwickeln einer dominikanischen Spiritualität in der Laiengemeinschaft vor Ort, in Noviziatsunterricht und geistlicher Begleitung:

  • –  Einstieg in Noviziatsunterricht und geistliche Begleitung
  • –  Hineinfinden in das Stundengebet/ in ein vertieftes Feiern der Eucharistie
  • –  Entwickeln/ Pflegen eines persönlichen Gebetslebens
  • –  Auseinandersetzung mit der eigenen Berufung/ der Berufung als Laiendominikaner
  • –  Auseinandersetzung mit der Idee des Laienapostolats bzw. Zeugnisgebens im Alltag
  • –  Klärung meiner Beziehung zur Kirche (Bin ich bereit mich an den Orden/ enger an die Kirche zu binden, mich dem Orden/ der Kirche zur Verfügung zu stellen? Aspekt des Gehorsams)
  • – Auseinandersetzung mit den Versprechen

Auseinandersetzung mit der kirchlichen Situation heute:

  • – Gesellschaftlich-kirchliche Gegenwartsanalyse/ „Anforderungsprofil“ für einezeitgemäße und an den Fragen und Problemen der Menschen orientierte Verkündigung
    – Entwicklung eines politischen Bewusstseins: Dominikaner müssen bewusst in der Welt von heute leben, mit ihren Themen vertraut sein um christlich-dominikanische Antworten geben zu können, kurz: sie müssen zu prophetischen Menschen werden.

Erarbeiten theoretischer und praktischer Inhalte:

Aus der Literatur im Folgenden kann der Novize selbstverantwortlich und mit Hilfe des Noviziatsbegleiters/ der Noviziatsbegleiterin eine persönliche Auswahl treffen (DQZ = Reihe ‚Dominikanische Quellen und Zeugnisse‘)

Regel und Direktorium (Statutenheft der Dominikanischen Laiengemeinschaften)

Ordensstruktur:
Thomas Eggensperger, Ulrich Engel: Dominikanerinnen und Dominikaner, Kevelaer 2010.

Dominikus:
– Paul Dominikus Hellmeier: Dominikus begegnen, Augsburg 2007. – Vladimir Koudelka (Hg.): Dominikus, Olten/ Freiburg 1983.
– Simon Tugwell: Der Heilige Dominikus, Straßburg 1997.

Spiritualität allgemein:
– Piet van Bremen: Was zählt, ist Liebe. Exerzitien für den Alltag, Freiburg 2005.
– Ders.: Erfüllt von Gottes Licht. Eine Spiritualität des Alltags, Würzburg 1996.
– Madeleine Delbrel: Gott einen Ort sichern. Texte – Gedichte – Gebete, Ostfildern 2002.

Dominikanische Spiritualität und Kontemplation:
– Ulrich Engel (Hg.): Dominikanische Spiritualität (DQZ 1) Leipzig 22000. – Paul Murray: „Den Wein der Freude trinken“ (DQZ 11) Leipzig 2007.

Dominikanische Säulen:
– Timothy Radcliffe: Loben, segnen, verkündigen, in: Weise 109-133.
– Ders.: Die Quelle der Hoffnung: Studium und Verkündigung der guten Nachricht, in: Johannes H. Weise (Hg.): Jeder ist ein Wort Gottes für den anderen. Grundlagentexte der Dominikanischen Laiengemeinschaft (DQZ 13), Leipzig 2009, 74-103.
– „Iss das Buch. Das Studium in der dominikanischen Tradition“, in: Paul Murray : Den Weinder Freude Trinken ; 80-120.

Demokratische Struktur des Ordens:
Timothy Radcliffe: Dominikanische Freiheit und Verantwortung. Zur Spiritualität der Leitung, in: Ders., Gemeinschaft im Dialog (DQZ 2) Leipzig 2001, 137-180.

Dominikanische Gebetsweisen:
– Peter Dyckhoff: Mit Leib und Seele beten. Die neun Gebetsweisen des Dominikus, Freiburg– Basel – Wien 2003.
– Max I. Cappabianca und Cletus Wingen: Die Perlenkette des Glaubens. Den Rosenkranz beten & meditieren, Leipzig 22011.
– Michael Casey: Lectio divina, St. Ottilien 2009.
– Paul M. Schäfersküpper: Der Rosenkranz: Ja oder Nein? in: Wolfram Hoyer (Hg.): Gott loben, segnen, verkündigen. 75 Jahre Dominikanerprovinz des hl. Albert in Süddeutschland und Österreich, Freiburg 2014, 180-187.
– Thomas Keating: Das kontemplative Gebet, Münsterschwarzach 2012.

Versprechen:
Carragher, Michael: The Raison D‘ etre of Oath, in: Hoyer (Hg.) Gott loben, segnen, verkündigen, S. 21-37 (Auszüge übersetzt von Melanie Delpech)

Gehorsam:
Das Buch der Konstitutionen und Ordinationen der Brüder des Predigerordens, Im Auftrag

des Ordensmeisters Timothy Radcliffe herausgegeben Rom 1998.Seite 19-21. Art. II – Der Gehorsam.

Dominikanische Laiengemeinschaften, Geschichte und Gegenwart:
– Zaida Rocha Ferreira: Eine kurze Geschichte des europäischen Rates der Dominikanischen Laiengemeinschaften, in: Weise, 18-33.
– Gabriele Neu-Yilik: Stilfragen. Einige Reflexionen (nicht nur über die Laien im Predigerorden), in: Hoyer, 216-246.

Geschichte des Dominikanerordens:
– William Hinnebusch: Kleine Geschichte des Dominikanerordens (DQZ 4), Leipzig 2004. – Wolfram Hoyer: Jordan von Sachsen. Von den Anfängen des Predigerordens (DQZ 3), Leipzig 2003.

Die Heiligen und Seligen des Ordens:
– s. entsprechende Bände der Reihe DQZ, auch zu den Heiligen und Seligen des Dritten Ordens, z.B. Katharina von Siena, Rosa von Lima.
– Proprium des Predigerordens. III Feier des Stundengebets. Proprium der Heiligen, Ausgabe in deutscher Sprache, Köln 1991.

Dominikanische Theologie und Mystik:
– s. Entsprechende Bände der Reihe DQZ
– Ulrich Engel: Gott der Menschen. Wegmarken dominikanischer Theologie, Ostfildern 2010.

Weitere Literatur zu theologische Schwerpunkten:

Aufgabe und Verantwortung der Laien in der Kirche:
– Texte des 2. Vat. Konzils, in: Weise, 177-190.
– Yves Congar: Der Laie. Entwurf einer Theologie des Laientums, Stuttgart 1956.

Situation der Kirche heute (Gegenwartsanalyse/ „Anforderungsprofil“ für eine zeitgemäßeund an den Fragen und Problemen der Menschen orientierte Verkündigung):
Michael Ebertz: KirchenZukunft konkret, Bd. 4: Pastoral im Sinus-Land. Impulse aus der Praxis/ für die Praxis

Liturgie:
– Theodor Schnitzler: Was die Messe bedeutet. Hilfen zur Mitfeiern, Freiburg – Basel – Wien 1985.
– Reinhard Meßner: Einführung in die Liturgiewissenschaft, Paderborn u.a. 2009.

Anhang: Leitfragen für Reflexionen und Gespräche während der Ausbildung:

– Berufung: Was ist (meine) Berufung?
– Struktur der stufenweisen Eingliederung und ihr Sinn – die Regel
– die Versprechen
– Was bedeutet das Leben mit Regel und Versprechen?

– Auseinandersetzung mit der Idee des Laienapostolats
– Beispiele von Laienapostolat innerhalb und außerhalb des Ordens

– Selbstreflexion: Kann ich das und will ich das? Warum überhaupt Apostolat/ Verkündigung? – Welche Ideen/ Erfahrungen habe ich dazu, wie könnte ich das realisieren – in der Gruppe oder als Einzelner?

– Vor dem ersten Versprechen: Kritische Auseinandersetzung mit der Frage, warum ich dem Orden beitreten will. Was zieht mich an, was nicht?
– Kann ich mich mit dem Orden und seinen Zielen identifizieren?
– Was wollte der hl. Dominikus?

– Was ist die Kirche und will ich/ kann ich andere zu dieser Kirche führen?

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