Betrachtung zum Palmsonntag aus Irland

Besuch der irischen dominikanischen Familie in Fatima

Brüderliche Grüße an diesem sechsten Fasten-, Palm- oder Passionssonntag. In diesen Tagen habe ich, wie viele von euch, von zu Hause aus gearbeitet und versucht, bei den Bemühungen zu helfen, unser Volk durch diese Krise zu bringen. Mein Beitrag ist im Vergleich zu unseren geistlichen, zivilen und gesundheitlichen Teams nur gering. Wie sich unsere Welt in nur wenigen Monaten verändert hat, hat sich alles verändert und für immer verändert. Wir alle sind von Verlust betroffen, und einige von uns sind mit einem Gefühl der Verlassenheit der Seuche zum Opfer gefallen, die jeden Aspekt unseres Lebens befällt. In diesen sehr schwierigen Zeiten müssen wir uns gegenseitig im Gebet unterstützen, insbesondere unsere Toten, mögen sie nun in der liebevollen Umarmung unseres Herrn und Erlösers Jesus Christus ruhen. Sein Weg zum Himmel führte über Kalvaria und das unermessliche Leid, das er auf diesem Weg ertrug. Unsere Gebete gelten auch jenen, die krank sind, möge der Geist sie zurück zur Gesundheit führen; die Tausende von Helden an der Front, die ihre eigene Gesundheit und ihr Leben in Gefahr bringen, während sie sich für den Schutz unserer Kranken einsetzen, sind inspirierend, ich opfere meine Gebete für ihre Sicherheit und ihre Anliegen auf.

Wenn wir in diese Karwoche eintreten, werden wir als aufrichtige Christen daran erinnert, dass Gott aus Liebe zu uns Seinen einzigen Sohn gesandt hat, um uns zu retten. Er, unser Herr, hat entsetzlich gelitten, ist gestorben und auferstanden, damit auch wir zum ewigen Leben auferstehen und so unsere Verzweiflung überwinden können, denn unser Gott ist ein Gott der Liebe, Er wird uns nicht im Stich lassen. Unser Leiden verblasst zur Bedeutungslosigkeit, wenn man es mit dem Leiden vergleicht, das Jesus Christus für unsere Erlösung erdulden musste. Diese heilbringende Ermutigung gibt uns alles, auch wenn wir sündigen, auch wenn wir Gott selten Dank sagen, Er lässt uns nie im Stich. Wie könnte also selbst der schlimmste Sünder unter uns jemals die Hoffnung verlieren? Als wahre Nachfolger Christi beten wir, dass wir mit ihm vom neuen Wein dieses Königreichs trinken. Vgl. Matthäus 8:11; 22:1-14

In dieser Liturgie am Passionssonntag sehen wir, wie Jesus mit offenen Armen in die Stadt aufgenommen wird, wie man mit Freudenrufen und Palmwedeln, Mäntel und Gewänder vor ihm auf den Boden legt, um nach wenigen Tagen verraten, ja sogar von Seiner eigenen rechten Hand verleugnet zu werden. In dieser Woche, in der unser Volk in epischem Ausmaß leidet, frage ich mich, wie viel Verrat und Verleugnung unser Herr erdulden muss, bevor sich unsere Gesellschaft von der Sünde entfernt, um schließlich die Fehler unserer Wege zu verstehen, unsere Verzweiflung abzulegen und uns mit Ihm in der Freude des ewigen Lebens zu vereinen.

Meine geliebten Brüder und Schwestern, besonders in dieser ganz anderen Karwoche sollten wir uns diese Zeit nehmen und atmen, innehalten und kontemplieren, und beten – uns in Buße einschließen – wieder innehalten – wir sind in Gottes Händen – innehalten – was versucht Gott uns mit diesem Virus zu sagen – innehalten – als Menschheit – innehalten – innehalten – als Kirche – innehalten – mir – jedem von uns – innehalten – und so möge jeder von uns immer lauter schreien, lasst uns Hosanna singen, Hosanna, gesegnet ist Er, der im Namen des Herrn kommt, Hosanna in der Höhe. … Die Welt soll hören, dass wir kein Volk sind, keine Kirche der Verzweiflung, wir sind gerettet, Jesus Christus ist unsere Rettung, seine Einladung steht allen offen. Unsere Aufgabe als getaufte Christen, die Christus und dem heiligen Dominikus nachfolgen – Mitglieder des Predigerordens – ist es, mit unserer lautesten Stimme auf jede erdenkliche Weise zu singen, dass Jesus Christus der Herr ist und Er alle einlädt, sich ihm anzuschließen.

Ich bete umeine gesegnete und heilige Karwoche für euch alle, dass es euch und euren Familien gut geht und ihr in Sicherheit seid und dass der allmächtige Gott uns alle im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes segnet.

Euer Bruder Damien

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