Hochfest der Gottesmutter Maria

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Madonna und das Kind in der Dominikanerkirche St. Paulus in Berlin

 

Am 1. Januar, dem Oktavtag von Weihnachten,  feiert die Kirche zugleich das Hochfest der Gottesmutter Maria und das Fest der Beschneidung des Herrn. Was uns heute altertümlich und fremd anmutet, bezeichnet den Tag, an dem Jesus nach jüdischer Tradition in den Bund Gottes mit seinem Volk eintrat. Aus diesem Grund einigte sich die westliche Christenheit nach langem Ringen darauf, den römischen Jahreswechsel auch für sich als Neujahrstag anzuerkennen.

Als die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und dem Gesetz unterstellt, damit er die freikaufe, die unter dem Gesetz stehen, und damit wir die Sohnschaft erlangen

Gal. 4, 4-5; Lesung aus der Vesper zum Tage

 

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