Vandalismus in der Klosterkirche der Bamberger Dominikanerinnen

In der Kirche des Bamberger Klosters Heiliggrab, an dem auch eine unserer Laiengemeinschaften angesiedelt ist, wurden in den letzten Tagen ein Kreuz und eine Statue schwer beschädigt und ein Schaukasten zerstört. Ein trauriger Angriff, der den Schwestern schwer zu schaffen macht.

Posted in Uncategorized | Tagged | Leave a comment

Versprechen in Wettenhausen

Große Freude bei den Dominikanerinnen in Wettenhausen: Zum ersten Mal fand ein Versprechen eines Mitglieds der Dominikanischen Laiengemeinschaft im Schwesternchor des Klosters „Zur Rosenkranzkönigin“ statt. Eingebettet in eine Hl. Messe, die Pfr. Bernhard Hesse zelebrierte, erneuerte Lucia Johanna Waibel OP vor Sr. M. Amanda Baur OP, der Priorin des Klosters  und dem stellvertretenden Provinzpräsidenten Horst Rosarius Waibel OP ihr Versprechen, nach der Regel der Dominikanischen Laien zu leben,  für ein Jahr. Der Konvent der Schwestern wohnte  der Zeremonie ebenso bei wie sieben weitere Personen, die sich für das Leben der dominikanischen Laien interessieren. Sie trafen sich bereits zum zweiten Mal, um die dominikanische Spiritualität näher kennenzulernen. Sr. M. Amanda betonte, dass die Entstehung einer dominikanischen Laiengemeinschaft im Umkreis des Klosters für sie eine große Freude wäre. Bei einem gemeinsamen Kaffeetrinken mit den Schwestern wurde das Ereignis gefeiert.

Posted in Uncategorized | Tagged , , | Leave a comment

Studientag und ewiges Versprechen in Bamberg

Posted in Uncategorized | Tagged | Leave a comment

Versprechen in Landsberg

Am Samstag, den 14. April legten Franz Roth OP, Sigrid Maria Roth OP und Ralph Girolamo Berger OP  im Kloster der Dominikanerinnen zur Heiligsten Dreifaltigkeit in Landsberg am Lech  das Versprechen ab, bis zum Tod nach der Regel der Dominikanischen Laiengemeinschaften zu leben. Wir gratulieren den Neuprofessen und wünschen ihnen von Herzen Gottes Segen.

 

Posted in Uncategorized | Leave a comment

Erstanden ist Christus und das Leben ist befreit

Geht alle ein in die Freude unseres Herrn. Arme und Reiche – freut euch miteinander. Enthaltsame und Nachlässige – ehrt diesen Tag. Die ihr gefastet und nicht gefastet habt – freut euch. Der Tisch ist reichlich gedeckt, genießt alle davon.

Erquickt euch alle am Gastmahl des Glaubens. Empfangt alle vom Reichtum der Barmherzigkeit. Es klage niemand über seine Armut, denn das Reich ist für alle erschienen. Es beweine niemand seine Sünden, denn die Vergebung strahlt hervor aus dem Grabe. Es fürchte keiner den Tod, denn befreit hat uns der Tod des Erlösers.

Vernichtet hat den Tod, er, der von ihm umfangen. Abgenommen hat der Hölle die Beute, er, der zur Hölle hinabfuhr. Die Bitterkeit hat er sie spüren lassen, da sie von seinem Fleische genossen. (…)

Erstanden ist Christ, und der Tod ist gestürzt. Erstanden ist Christus und gefallen sind die Dämonen. Erstanden ist Christus und es freuen sich die Engel. Erstanden ist Christus und das Leben ist befreit. Erstanden ist Christus und von den Toten ist keiner mehr im Grab.

Denn Christ ist erstanden von den Toten und als Erstling der, die Entschlafenen. Ihm sei Ehre und Macht in Ewigkeit. Amen.

Johannes Chrysostomus

Bild: Hendrick van den Broeck (1519-1597), Die Auferstehung Christi, Sixtinische Kapelle

Posted in Uncategorized | Leave a comment

Nun aber geht

Als der Sabbat vorüber war, kauften Maria aus Mágdala, Maria, die Mutter des Jakóbus, und Sálome wohlriechende Öle, um damit zum Grab zu gehen und Jesus zu salben. Am ersten Tag der Woche kamen sie in aller Frühe zum Grab, als eben die Sonne aufging. Sie sagten zueinander: Wer könnte uns den Stein vom Eingang wegwälzen? Doch als sie hinblickten, sahen sie, dass der Stein schon weggewälzt war; er war sehr groß. Sie gingen in das Grab hinein und sahen auf der rechten Seite einen jungen Mann sitzen, der mit einem weißen Gewand bekleidet war; da erschraken sie sehr. Er aber sagte zu ihnen: Erschreckt nicht! Ihr sucht Jesus von Nazaret, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier. Seht, da ist die Stelle, wo man ihn hingelegt hatte. Nun aber geht und sagt seinen Jüngern, vor allem Petrus: Er geht euch voraus nach Galiläa; dort werdet ihr ihn sehen, wie er es euch gesagt hat.

Posted in Uncategorized | Leave a comment

Österlicher Tabernakel der Erde

Ausgerechnet ein solches Grab, vor dessen Eingang zudem ein Stein gewälzt ist, steht im Mittelpunkt des Evangeliums (Mk 16, 1-8), welches die Dunkelheit der heiligen Osternacht erhellen soll. Und ausgerechnet dieses Grab soll uns froh machen! Für Maria von Magdala, für Maria, die Mutter des Jakobus, und für Salome ist dieses Grab mit Recht vielmehr Anlass zu großer Trauer. Diese drei Frauen kommen mit wohlriechenden Ölen zum Grab, um den Leichnam Jesu zu salben. Und sie haben keine Hoffnung mehr, vielmehr nur noch die eine Sorge, wer ihnen wohl noch den schweren Stein vom Eingang des Grabes wegwälzen wird. Mit ihrem Verhalten bestätigen sie geradezu den definitiv tödlichen Charakter des Grabes Jesu.

Dass sich diese Frauen aber getäuscht haben, dass sie von ihren hoffnungslosen Selbsttäuschungen enttäuscht worden sind, darin liegt die frohe Nachricht der heiligen Osternacht. Denn das Grab, zu dem die drei Frauen gehen, wird sich als ein ganz besonderes Grab erweisen, nämlich ein Grab, das nicht mehr ein Signal von Trauer und Trostlosigkeit ist, sondern vielmehr ein Fanal von Trost und Freude. Dieses Grab ist kein Zeichen des Todes und der Vergeblichkeit mehr: es wird vielmehr zum Symbol für ein neues Leben und aufgebrochene Zukunft. Diesen frohen Charakter hat dieses Grab freilich nicht aus eigener Kraft, sondern allein von derjenigen Person her, die darin liegt: Jesus Christus, der Sohn des lebendigen Gottes.

Jesus, der Sohn Gottes und des Himmels, ist durch dieses Grab zugleich ganz und gar Sohn der Menschen und der Erde geworden. Diese Erde hat ihn drei volle Tage  lang in ihren ungeheuren Schlund aufgenommen. Und wie alle anderen Menschen ist auch dieser Sohn des Himmels und der Erde begraben worden. So ernst wollte Gott selbst offenbar die Menschwerdung seines Sohnes vollzogen wissen, dass er ihm auch die letzte Konsequenz unseres Menschseins – die Grablegung – nicht ersparte. Denn Gott hat seinen Sohn nicht nur auf unsere Erde gesandt. Er hat ihn vielmehr die kälteste Dunkelheit, die es auf unserer Erde geben kann, auskundschaften lassen und ihn dazu auch in die verlassenste Einsamkeit des Grabes gesandt, um dadurch den Machtbereich des Todes selber zu betreten und zu erleiden.

Die Grablegung Jesu erweist sich deshalb als der radikalste Tiefpunkt der Menschwerdung des Sohnes Gottes. Doch genau diese Grablegung und dieses Begräbnis Jesu kommt einer gewaltigen Explosion des Lebens Gottes gleich und verwandelt von Grund auf den scheinbar endgültig tödlichen Charakter auch unserer menschlichen Gräber auf unserer Erde.

Kurt Kardinal Koch. Aus einer Meditation

 

Posted in Uncategorized | Leave a comment

Er entäußerte sich und wurde den Menschen gleich. Er erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz

„Als sie zum Ort kamen, der Schädelstätte heißt, kreuzigten sie ihn“ (Lk 23,33) – zwischen zwei Verbrechern, und selbst dann hörten sie nicht auf, ihn zu verspotten und zu verhöhnen, sondern sie alle, Hoherpriester und Volk, gafften ihn an und hießen ihn, herabzusteigen vom Kreuze.

Nun bitte ich euch zu erwägen, dass dieses Gesicht, so erbarmungslos geschlagen, das Gesicht Gottes selber war; die Schläfen blutig von den Dornen, der heilige Leib ausgesetzt den Zuschauern und zerfleischt von den Geißeln, die Hände genagelt an das Kreuz und später die Seite durchbohrt vom Speer: es waren der Leib und das heilige Fleisch und die Hände und die Schläfen und die Seite und die Füße Gottes selber, auf die die wutentfesselte Menge blickte. Das ist ein so furchtbarer Gedanke, dass, wenn der Geist ihn zum ersten Mal fasst, es  sicherlich schwierig sein wird, an etwas anderes zu denken; so dass, wenn wir daran denken, wir Gott bitten müssen, uns zu mäßigen und uns Kraft zu geben, richtig darüber zu denken, damit es nicht zu viel für uns werde.

Wenn wir also bedenken, dass der allmächtige Gott selber, Gott der Sohn, der Dulder war, werden wir besser als bislang die Beschreibung verstehen, die die Evangelisten von ihm gegeben haben; wir werden den Sinn seines Benehmens verstehen, sein Schweigen und die Worte, die er gebrauchte, wenn er sprach, und des Pilatus Schauern vor ihm …

Erwäget die Worte des geliebten Jüngers in der Vorwegnahme seiner Wiederkunft am Ende der Welt: „Siehe, er kommt mit den Wolken, und jedes Auge wird ihn sehen, auch alle, die ihn durchbohrt haben; und alle Völker der Erde werden seinetwegen jammern und klagen. Ja, Amen“ (Offb. 1, 7).

Ja, wir alle zu Wohl oder Weh werden eines Tages sehen jenes heilige Antlitz, welches Menschen geschlagen und entehrt haben; wir werden sehen jene Hände, die an das Kreuz genagelt wurden; jene Seite, die durchbohrt wurde. Wir werden all dieses sehen; und es wird der Anblick des lebendigen Gottes sein.

John Henry Kardinal Newman (+ 1890); aus dem Buch:“Mysterium der Dreieinigkeit und der Menschwerdung Gottes“.

Fotos: http://www.walberberg.info/html/kreuzweg.html

Posted in Uncategorized | Leave a comment

Die wehrlose Liebe Gottes

Johannes Bours (+1988); aus dem Buch: Nehmt Gottes Melodie in euch auf

Es gibt eine Erfahrung, die manchen Christen schwer zu schaffen machen kann: dass Gott verschwindet. Offenbar geht in unserer wissenschaftlich-technischen Welt eine tiefe Veränderung des religiösen Bewusstseins vor sich. Gott verschwindet im Bewusstsein sehr vieler Menschen. Er verschwindet unter einer Woge von Gottvergessenheit und unter einer Woge von Agnostizismus.

Nun kann man aber den Glauben an Gott, das absolute Geheimnis, nur durchhalten, wenn man etwas von ihm erfährt. Man erfährt aber nur etwas von Gott – aus Gnade – wenn man sich existentiell auf ihn einlässt. Und nun möchte ich es wagen zu sagen: Wir werden am ehesten etwas von Gott erfahren, wenn wir uns auf einen „Zug“ im Wesen Gottes einlassen, der – so meine ich – heute deutlicher als zu anderen Zeiten hervortritt: die Wehrlosigkeit seiner Liebe.

Gott ist so unaufdringlich, so wehrlos in unserer Zeit, dass er verschwindet. Er kommt sozusagen nicht mehr vor. Man bemerkt ihn kaum noch. Die meisten Menschen unserer westlichen Welt leben so, als wäre er nicht da. Ein französischer Theologe hat jüngst gemeint, wir müssten uns mit einem gewissen Nutzlosigkeits-Status Gottes in unserer Zeit abfinden.

Erfahren wir Gott so, wie wir im Psalm 29 beten: „Der Herr zerschmettert die Zedern des Libanon, die Stimme des Herrn wirbelt Eichen empor“? Erfahren wir Gott so, wie wir im Mose-Lied (Ex 15) beten:“ Der Herr ist ein Krieger, Rosse und Wagen warf er ins Meer. Deine Rechte, Herr, zerschmettert den Feind; du strecktest deine Hand aus, da verschlang sie die Erde …“? Diese Worte sind – in einem tieferen Verständnis – nicht ungültig geworden. Sie sind ein ursprünglicher, bildhafter Ausdruck für eine Wirklichkeit in Gott, nämlich dass er der absolute Herr, der Allmächtige ist, Herr des Himmels und der Erde.

Und doch: mir will scheinen, als gebe es so eine Art „Evolution“ in der Gottesoffenbarung. Dieser Gott, der in den ältesten Psalmen noch beschrieben wird mit Bildern der Gottkönige von Ägypten und Babylon, dieser Gott, der Rosse und Wagen ins Meer schleudert, ist auch bei Jesus von Nazareth der Herr des Himmels und der Erde, der allmächtige Gott. Aber – und ich finde dies ist das Bewegendste in de Religionsgeschichte überhaupt – dieser Gott ist bei Jesus Christus der, der seine Allmacht zur wehrlosen Liebe werden lässt. Dieser Gott Jesu Christi zeigt seine Macht darin, dass er als wehrlose Liebe der Rettende wird. Dieser Gott wird anschaubar in dem hilflosen Kind, das in der Krippe liegt. Dieser Gott wird anschaubar in dem Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird und seinen Mund nicht auftut. Diese Ohnmacht der wehrlosen Liebe Gottes besiegt alles, besiegt den Tod. Es ist das abgründige Geheimnis Gottes, dass er, der Allmächtige, der absolute Herr, als Liebe retten will – und wahre Liebe ist wehrlos; aber ihre Wehrlosigkeit ist stärker als der Tod. (…)

Der Deus semper major, der je größere Gott, wird in seiner Kenosis, seiner Entäußerung, zum Deus semper minor, zum je Geringeren. Er wird zum Kind. Er wird zu dem Gott, der heute gleichsam verschwindet, der wie unauffindbar wird, mit dem die Menschen machen, was sie wollen, die Theologen und die Atheisten, der Mann auf der Straße und die Medien auf allen Kanälen; zu dem Gott, der ohnmächtig in der Welt ist, der nicht mit seiner Allmacht von außen eingreift. Er wird zur wehrlosen Liebe, und sie ist stärker als alles, stärker als der Tod.

Woher weiß ich das? Ich sehe es am Mysterium des Kindes. Ich sehe es an Jesus Christus, dem Gekreuzigten, dem wehrlos-ohnmächtigen, welcher der Auferstandene ist, der Lebendige. Der Sieger über den Tod!

Man darf diese wehrlose Liebe nicht missverstehen. Sie ist nichts Schwächliches, Weichliches, Kernloses. Was sie in Wahrheit ist, kann man allein an Jesus lernen, der mit großer Entschiedenheit auftritt, kompromisslos. Der das Schwert-Wort gesprochen hat: „Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert!“. Der den Knecht des Hohenpriesters zur Rechenschaft zieht: „Warum schlägst du mich!“ Der aber dann in Freiheit zulässt, dass die Menschen mit ihm machen was sie wollen. Gott ist der Allmächtige, aber seine Allmacht läuft gleichsam wie aus einem Gefäß aus, sich verströmend in der Gestalt der wehrlosen Liebe.

Sieht es auf der Welt und in der Geschichte so aus, als gelange die wehrlose Liebe Gottes an ihr Ziel? Als käme sie durch? Es ist, als würde sie geradezu verschüttet und zum Verschwinden gebracht unter einer Lawine von Vergesslichkeit und Gewalt.

Und doch wartet sie darauf, in der Weise der wehrlosen Liebe, erkannt, aufgenommen zu werden. Sie sucht mit den Augen der Sehnsucht die Landschaft der Menschengeschichte ab, wo sich eine Tür, ein Herz auftut, damit sie eintreten kann, und damit an dieser Stelle die Verwandlung beginnen kann. Was Jesus von sich selber sagt, das sagt die wehrlose Liebe Gottes: „Die Füchse haben ihre Höhlen, die Vögel ihre Nester, der Menschensohn hat nichts, wohin er sein Haupt legen kann!“ (Lk 9, 58). Wo ist Raum für die wehrlose Liebe? Ist alles vollgestellt mit Haben, Macht, Angst, Enge?

Die wehrlose Liebe sucht den Ort, sucht das Herz, wo sie ankommen kann. „Ich sagte zu einem Volk, das meinen Namen nicht anrief: Hier bin ich, hier bin ich! Den ganzen Tag streckte ich meine Hände aus … Ich wäre zu finden gewesen für die, die nicht nach mir suchten“ (Jes. 65).

Aber er ruft mit leiser, wehrloser Stimme – „Du bist der Leiseste von allen“ (Rilke) -, so dass nur einer es wahrnehmen kann, der selber still geworden ist, „arm“ geworden ist, ein stilles Herz hat. Gott in unserer Zeit: Dem wird etwas von Gott  aufgehen, der weiß, dass ER die wehrlose Liebe ist.

Bild: Francisco de Zurbarán: Lamm Gottes

Posted in Uncategorized | Leave a comment

Ein besonderer Kreuzweg

Zwischen 1933 und 1936 schuf der damals noch junge Kölner Künstler Peter Strausfeld einen Kreuzweg für die Kirche des Dominikanerklosters St. Albert in Walberberg bei Bonn, das von 1934 bis 1974 die Albertus-Magnus-Akademie als Philosophisch-Theologische Hochschule der deutschen Dominikaner beherbergte. Nach Auflösung des Klosters 2007 kam der Kreuzweg ins Dominikanerkloster St. Bonifaz in Mainz. Der mutige Künstler lässt Hitler, Goebbels, Mussolini, Trotzki und andere zeitgenössische Gestalten zwischen Wehrmachtssoldaten und anderen Schaulustigen in seinem Kreuzweg auftreten, der während des Krieges versteckt wurde und erst danach wieder gezeigt werden konnte.

  1. Station: Jesus wird zum Tode verurteilt

Bericht über den Kreuzweg: www.kirchenzeitung.de/jesus-geraet-unter-die-nazis

Fotos: peter strausfeld kreuzweg

Posted in Uncategorized | Tagged , , | Leave a comment